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Sicherer Umgang mit Nanomaterialien am Arbeitsplatz
in Mittel- und Kleinbetrieben der Metallbranche

Nanotechnologie ist eine Zukunftstechnologie. Sie nutzt neuartige Effekte kleinster Strukturen im Bereich weniger Nanometer.
Das aktuelle Wissen über Nanomaterialien stammt aus Entwicklungen in den Bereichen der Chemie, Physik, Umweltwissenschaften, Medizin sowie der Technik. Nanotechnologien werden derzeit in folgenden Bereichen entwickelt oder bereits eingesetzt:

  • Materialwissenschaften: Nanopartikel erlauben die Herstellung von Produkten mit neuen mechanischen Eigenschaften
  • Biologie und Medizin: Nanomaterialien werden zur Verbesserung der Wirkstoffgestaltung eingesetzt
  • Konsumgüter: Kosmetika, Sonnenmilch, Textilfasern und Farbstoffe enthalten teilweise bereits Nanopartikel
  • Elektronik: hier werden Nanotechnologien beispielsweise genutzt, um kleinere, schnellere Datenspeicher zu entwickeln.
  • Optische Geräte: auch in diesem Bereich wurde bereits von den
  • Nanotechnologien profitiert. Neu entwickelte Mikroskope zeigen atomare und molekulare Prozesse an Oberflächen.

Mehr zu dem Thema
Website GreenFacts

Bisher sind die gesundheitlichen Gefahren im Zusammenhang mit der Nanotechnologie kaum sicher bekannt. Es stellt sich die Aufgabe, in allen Phasen der sich derzeit vollziehenden Implementierung dieser Technologie in der betrieblichen Praxis präventive Maßnahmen des Arbeitsschutzes einzubeziehen, um mögliche Gefährdungen am Arbeitsplatz auszuschließen.

Broschüre Nanopartikel – kleine Dinge, große Wirkung

Die Broschüre "Nanopartikel – kleine Dinge, große Wirkung" des Bundesministeriums für Bildund und Forschung können Sie hier herunterladen.